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Die Temperaturüberwachung beim Transport von Blutproben ist entscheidend für die Qualität der Proben

Die Temperaturüberwachung beim Transport von Blutproben ist entscheidend für die Qualität der Proben

Temperaturüberwachung

Diagnovum bietet medizinische Versorgung in den Regionen Zentral- und West-Brabant und Zeeland, in den Niederlanden an. Hausärzte, Gynäkologen und Fachärzte in Krankenhäusern nehmen diesen Service dankbar in Anspruch. Dank Diagnovum können Patienten zur Blutentnahme in eine örtliche Ambulanz gehen. Die Organisation verhindert auch überflüssige Untersuchungen, was zum einen für den Patienten angenehmer ist und zum anderen das Behandlungstempo fördert. Diagnovum arbeitet eng mit dem Elisabeth-Tweesteden-Krankenhaus (ETZ), dem Bravis-Krankenhaus, dem ZorgSaam-Krankenhaus und dem Admiraal De Ruyter-Krankenhaus (ADRZ) zusammen.

Alles hängt von der Temperatur ab

Die Blutentnahme erfolgt nach den Richtlinien des NVKC. Um die Qualität der Proben zu gewährleisten, werden vom Labor Anforderungen an den Warentransport gestellt. Eine der Anforderungen, die Diagnovum erfüllen muss, ist die Temperaturüberwachung. Blutproben dürfen nicht unter 12 °C und über 25 °C aufbewahrt werden, da dieses zu fehlerhaften Diagnosen führen kann. Es ist daher wichtig, die Temperatur zu überwachen, auch während des Transports von den Blutentnahmestellen zu den verschiedenen Krankenhäusern.

Logger von TempWeb

Diagnovum verwendet TempWeb für die Überwachung, da die Krankenhäuser ETZ und Bravis bereits mit TempWeb arbeiten und sowohl sie als auch die Mitarbeiter von Diagnovum mit dem System und der Software vertraut sind. Außerdem haben sich die TempWeb-Logger als sehr benutzerfreundlich erwiesen. Für das Personal der Blutentnahme genügt es, den Logger am Anfang und am Ende der Strecke ein- und auszuschalten. Die Sensoren der Logger sind exakt auf die Anforderungen von Diagnovum kalibriert und erfassen die Temperaturen mit einer Genauigkeit von einem halben Grad. Diese Kalibrierung basiert auf ISO 17025.

Verwendung der Technologie

Das Personal der Blutentnahme verwendet einen Transportkoffer, dieser enthält Stabilisatoren und einen Temperaturstreifen. Der Streifen nimmt eine grobe Messung vor. Wenn es einen Anstieg oder Rückgang anzeigt, kann das Personal mit Hilfe der Stabilisatoren es wieder herunterkühlen oder erwärmen. Die Logger sind eine Ergänzung zum Temperaturstreifen und sorgen für die Registrierung und geben ein Signal, wenn Temperaturwerte überschritten werden. Derzeit verwendet Diagnovum sechs eigene Logger und sieben Logger des ETZ. Diagnovum hat etwa 150 Mitarbeiter in der Blutentnahme, die die Logger nach dem Zufallsprinzip mitnehmen. Diese Stichproben-Registrierung funktioniert in der Praxis einwandfrei.

Welche Vorteile gibt es?

Marja Simons, Qualitätsbeauftragte: „Die Zeitersparnis ist super. Die Mitarbeiter der Blutentnahme mussten immer Formulare mitnehmen und manuell ausfüllen. Mit einem Temperaturlogger ist dies nicht mehr nötig. Wenn der Mitarbeiter ins Krankenhaus zurückkehrt, liest der dortige TempWeb-Zugangspunkt den Logger automatisch aus. Wenn die Temperatur während des Transports die zulässigen Werte überschreitet, leuchtet eine rote Lampe auf. Das System sendet dann sofort eine E-Mail an den regionalen Verantwortlichen. Er oder sie prüft, was genau vorgefallen ist. In der Zwischenzeit bewahren wir das Material getrennt auf, während der klinische Chemiker die Blutprobe auf seine Verwendbarkeit hin überprüft. Durch die Überwachung der Temperatur wird die Qualität der Blutprobe aufrechterhalten.“

Referenz

„Es ist schön, dass Gullimex unsere spezifischen Wünsche umsetzen will und in den Dimensionen der Machbarkeit denkt. Daher passt das System gut zu dem, was wir brauchen.“

Marja Simons, Qualitätsbeauftragte Diagnovum